Alle Jahre wieder … kommen die Abschlussprüfungen der Lehrzeit so überraschend und unerwartet … und dann wird es stressig.
Gestern haben die schriftlichen Anschlussprüfungen stattgefunden. Ich konnte mich den ganzen Nachmittag beim Korrekturlesen von den Ergebnissen in einem der Teilbereiche der Prüfung überzeugen. Jetzt bin ich gespannt, was am Ende insgesamt heraus gekommen ist. Also nicht nur bei meinen eigenen Lehrlingen sondern auch im Ganzen. In etwa können wir Prüfer uns dann auf die Praktischen Prüfungen „freuen“. Ich hoffe immer, dass nicht all zu viele durchfallen.
Abschlussprüfung Koch/Köchin, Praktische Prüfung
Mit meinem Internetprojekt http://abschlusspruefung-koch.info möchte ich dazu beitragen, dass es für die Auszubildenden weniger stressig zur Prüfung zugeht. Ich freue mich, dass die Internetseite so gut besucht wird. Gern nehme ich auch in Kauf, dass ich jeden Tag Anfragen von Auszubildenden beantworten kann.
… das geht kinderleicht. Und trotzdem wie ein Überraschungs-Ei. Ü-Ei für Grosse: Spannung, Spass …. nur die Schokolade fehlt.
Was habe ich gemacht?
Bin zu ExtraFilm.de gegangen, habe 2 meiner vielen Food-Fotos genommen, dafür ein Design ausgewählt und Bestellung abgewickelt. Nun, ich gebe zu, einen kleinen Schubser hatte ich vorher noch bekommen. Im Postfach lag ein Hinweis auf einen Gutschein. Ein Gutschein von ExtraFilm.de – als Willkommensgeschenk für Neukunden und da eben speziell 30 % Rabatt auf Foto-Leinwände. Ab und zu braucht man(n) solche Schubser, um sich auch mal selbst etwas Gutes zu tun. Und nun nahm das Ü-Ei seinen Lauf.
Bis dahin hatte ich noch nie Fotos auf Leinwand drucken lassen und war so eben besonders gespannt auf das Ergebnis. Das ExtraFilm-Fotolabor war mir als Fotoservice mehrmals über den Weg gelaufen. Doch noch nie genutzt.
Dabei ist es wirklich kinderleicht, die Fotoleinwand selbst zu gestalten und Online an den Fotoservice weiterzugeben. Wie das Ergebnis aussieht, verrate ich auch gleich. Im Vergleich zum Ü-Ei kam beim bei der Fotoleinwand der Spass und das Spiel ganz am Anfang. Spiel mit dem Design, Ausprobieren und wieder Verwerfen. Hier auf dem Foto ist eine Auswahl der Designs zu sehen, die zur Verfügung stehen.
Bis ich ein gegeignetes Design für meine Bilder gefunden hatte, das war eben der Spaß an der Gestaltung. Irgendwann war mein Spieltrieb dann doch befriedigt und ich habe die Bestellung abgeschickt.
Auf den Paketdienst habe ich dann doch mit Spannung gewartet. Wie werden meine Fotos auf der Leinwand aussehen und wie sieht das ausgesuchte Design überhaupt aus?
Falls ich jetzt die gesamte Bestellung und Lieferung beurteilen sollte, dann würde ich sagen: Sehr empfehlenswert. Die Bestellung ging kinderleicht. Die Gestaltung hat Spass gemacht. Das Lieferung erfolgte prompt (wie versprochen). Die Verpackung war so, dass der Fotoleinwand nichts passieren konnte, gut verpackt. Nur zum Ü-Ei fehlt eben die Schokolade.
Doch Spass beiseite … ist alles bestens gelaufen mit ExtraFilm.de Kann dieses Fotolabor wärmstens empfehlen.
Und nun zum Ergebnis … wie man mich kennt, gleich ein kleines Video dazu erstellt. Schauen Sie selbst und nutzen Sie die aktuelle Aktion von ExtraFilm.de.
Im Moment gibt es sogar zwei Angebote: das aktuelle Neukundenangebot: 30% Rabatt auf Foto-Leinwände! (nur für Neukunden! Gutschein wird bei Registrierung zugeschickt) – http://www.extrafilm.de/willkommen und der aktuellen ExtraAktion: Fotoleinwände versandkostenfrei bestellen! (Für alle Kunden gültig) – http://www.extrafilm.de/extraaktion_april
Hier nun das Video:
Viel Spass beim Selbstgestalten einer Foto-Leinwand oder eben auch beim Ausprobieren der Foto-Gestaltungsmöglichkeiten. Werde bestimmt wieder bei ExtraFilm.de bestellen
Die Zeit der deftigen Eintöpfe ist nun erst einmal vorbei. Steigende Temperaturen und wärmende Sonnenstrahlen machen Appetit auf frische Sachen, leichte Salate mit jungem, spriessendem Grün.
Doch der darf noch wachsen. Soll erst mal gross werden. Inzwischen geht’s eben in den Supermarkt, Grünes „jagen“.
Was ist Ihr Frühlings-Favorit? Was kommt bei Ihnen auf den Teller? Schreiben Sie mir, was bei Ihnen jetzt auf den Tisch kommt.
Björn Freitag war der jüngste Sternekoch Deutschland. Mit seinem zweiten Buch „Sterne-Snacks, kleine Zaubereien aus der Sterneküche“ zeigt Björn Freitag sein fundiertes Fachwissen.
Jedes Rezept ist mit Informationen über alternative Zutaten bei Gluten- oder Milcheiweiss-Unverträglichkeit unterlegt. Auch vegetarische Varianten machen dieses Buch einmalig.
Sterne-Snacks, kleine Zaubereien aus der Sterneküche, Björn Freitag
Bei der Zubereitung der Gerichte verlässt sich Björn Freitag im Grunde auf regionale Küche und verfeinert diese kreativ mit internationalen Spezialitäten.
Für mich persönlich sind die Rezepte sehr verständlich erläutert, so dass sich Nicht-Profis ans Nachmachen herantrauen können. Mit dem vom Becker-Joest-Volk-Verlag hinterlegten Mengen-Rechner kann man seinen Einkauf und die Herstellung der Gerichte sehr optmieren. Nur aufpassen bei der Portionsgrösse. Im Buch sind die Gerichte als Snacks angegeben – verset sich ja auch beim Buchtitel. Mit dem Mengenrechner kann man die Portionsgrössen sehr leicht vergrössern.
Die Top-Fotos von Hubertus Schüler unterstützen die exquisiten Zubereitungen und die interessante Anrichteweise bis ins Detail.
Mein Fazit:
Ein Kochbuch, das zum Klassiker werden kann. Regionale Produkte, die sehr einfach auch austauschbar sind. Besonders auch unter Beachtung verschiedenster Allergien und Unverträglichkeiten.
Die Reise führte Autor Hannes Finkbeiner mit dem Fotografen Jasper Ehrich durch Deutschland, die Schweiz und Österreich zu 30 Top-Köchen (insgesamt 40 Sterne), alle Meister ihres Fachs.
Heraus gekommen ist nicht einfach ein Kochbuch, sondern eine Kochbibel.
Es geht nicht nur um Rezepte, sondern auch um die Sterneköche selbst. Nicht nur, dass jedem Koch sein Lieblingsrezept entlockt werden konnte, sondern auch um die besondere Atmosphäre hinter den Kulissen einzufangen.
Beim Studieren der 150 Rezepte war ich immer schon gespannt auf das, was auf der nächsten Seite kommen würde. Genau das kann man nicht von jedem Kochbuch sagen.
Aufgabe der Köche war es, aus 4 Grundzutaten je einen Gang eines Menüs zu kreieren. Das Ergebnis: viele Rezepturen, spannend zum Nachkochen. Beschreibung klasse.
Für mich ist „Kochimpulse“ ein Muss für jeden, der gern mit frischen Rohstoffen kocht, neue und farbenfrohe Speisen mag und sich inspirieren lassen möchte, fachkundige Warenkunde inklusive.
Von mir bekommt dieses Kochbuch 3 Sterne. Vielen Dank auch an den Fotografen. Tolle Bilder.
Aus dem Inhalt eine kleine Auswahl:
Beuchelle vom jungen Kaninchen im Zimtduft / Ganze Kohlrabi mit Herbstgemüse
/ Kleiner bretonischer Hummer auf Spitzkohl mit Kamillensauce / Rotbarbe
auf Auberginen-Kaviar, Kräutersalat mit Kaperntapenade / Karamellisierte
Kiwi-Tarte auf Quarkschaum und Himbeersauce / Fleischpflanzerl mit Kartoffelsalat
/ Fenchel mit Ofentomaten und schwarzen Oliven, Wirsingwickerl mit geschmorter
Zwiebel / Birne mit Zimt und Saibling
Auswahl aus den Köchen:
Jean-Claude Bourgueil / Thomas Bühner / Lothar Eiermann / Klaus Erfort / Walter
Eselböck / Bastian Falkenroth / Rolf Fliegauf / Heinz Hanner / Stefan Hartmann
/ Nils Henkel / André Jaeger / Dieter L. Kaufmann / Thomas Kellermann
Michael Kempf / Marcus G. Lindner / Dirk Luther / Thomas Martin / David
Martinez Salvany / Andreas Mayer / Marco Müller / Peter Nöthel / Hubert
Retzbach / Jörg Sackmann / Michael Sicher / Ronny Siewert / Harald Wohlfahrt
Mein Dank an den Matthaes Verlag, der so klasse Bücher herausgibt.
Die Gänse sind gegessen, die Kaninchen auch und so mancher hatte auch einen Karpfen im Topf. Die Silvesterraketen gingen im dichten Nebel (hier bei uns) unter …
Ich freue mich auf das neue Jahr und allen, die hier lesen, wünsche ich ein erfolgreiches Jahr 2010. Bleiben Sie gesund und geniessen Sie jeden Augenblick. Ich werde mein Bestes tun, um mit allerlei Kulinarischem aufzuwarten. Was mir an Neuem über den Weg läuft wird natürlich probiert und hier vorgestellt.
Eine Neuheit kann ich hier schon zu Jahresbeginn präsentieren. Sie hat allerdings nichts mit Rezepten, Zutaten oder so zu tun. Es geht um ein Thema, was mir sehr am Herzen liegt. Seit mehr als 2 Jahrzehnten bin ich Ausbilder und seit einer Ewigkeit Prüfer der IHK für die Köche (inzwischen auch Meister-Prüfer). Mich macht es wütend, dass immer wieder so viele Prüflinge durch die Abschlussprüfung fallen. Deshalb habe ich mir etwas einfallen lassen.
Seit ein paar Tagen gibt es dafür die neue Webseite, die sich ausschliesslich mit dem Thema Abschlussprüfung-Koch/Köchin befasst. Eingeschlossen auch ein Forum zum Austausch untereinander und für gegenseitige Hilfe. Natürlich stehe ich selbst im Forum mit Rat und Hilfe zur Verfügung. Immer wieder erlebe ich es bei den Prüfungen, dass so manch ein Punkt verschenkt wird. Und das nur durch fehlende Vorbereitung oder weil die mögliche Vorarbeit (Fleissaufgabe) nicht gemacht wurde. Schade.
Eine Bitte: Haben Sie Koch-Lehrlinge in Ihrer Nähe, dann machen Sie diese bitte auf die Seite und das Forum aufmerksam. Gerade ein Forum lebt vom Miteinander. Doch wo keiner Fragen stellt, kann es auch keine Antworten geben.
Soviel zur ersten Neuheit in diesem jungen Jahr. Bitte schreiben Sie mir, was Sie von meinem Projekt halten. Haben Sie noch Ideen und Vorschläge dazu. Was fehlt? Habe ich etwas Wichtiges vergessen?
Email an info@abschlusspruefung-koch.info
Viel Erfolg und beste Grüsse
Ihr Jörg Friedrich
P.S. Helfen Sie bitte mit, die neue Webseite bekannt zu machen …
Samstag, der 12. Dezember 2009 – der Köcheverein macht sich auf ins Erzgebirge, den Weihnachtsmann zu suchen. Bus geordert und schon geht’s los. Ob der Busfahrer wohl weiss, wo wir den Weihnachtsmann finden können? Früher habe ich gedacht, der Weihnachtsmann kommt aus dem Wald, doch der Bus fährt nach Crottendorf.
Was fällt einem spontan ein, wenn man Crottendorf hört?
Der Hauptbestandteil von Räucherkerzen ist Stärkemehl. Hätten Sie’s gewusst? Noch Holzmehl, Holzkohlestaub und ein wenig „Duft“ dazu, kochen, kneten, formen, trocknen … fertig.
In Crottendorf gibt es noch mehr Tolles. Und sogar was Kulinarisches, im weitesten Sinne. „Grenzwald“ – Kräuter-Destillation. Ein Schnapsmuseum. Und die Verkostung darf natürlich nicht fehlen. Lecker.
Gut informiert, gekostet und ein paar Sachen eingekauft geht’s Richtung Fichtelberg zum Kaffeetrinken. Stollen und Lebkuchen im „Hotel am Fichtelberg“. Wow, was für ein Kulturschock!!! Wer der Ostalgie huldigt, kommt in diesem Haus auf seine Kosten. Doch auch schon irgendwie „Kunst“.
Nach dieser Stärkung ging’s nun aber richtig los … Weihnachtsmann suchen. Inzwischen schon dunkel geworden, macht das Erzgebirge dem „Lichterland“ alle Ehre. Der Busfahrer traut sich mit seinem Bus auch auf die schmalen Strassen und in die Ortschaften hinein und zeigt uns so das ganze Lichtermeer des Erzgebirges. Einfach nur schön.
Zum Abendessen erwartet uns die Crew unseres lieben Vereinsmitgliedes Klaus-Jürgen Günther im „Alten Poststall“ in Zwönitz. Traditionelles Neunerlei (sächsisch: Neinerlaa) kommt auf den Tisch. Ein wenig abgewandelt. Lecker gekocht. Vielen Dank an Klaus-Jürgen.
Der Busfahrer hat uns nicht vergessen. Wohlbehalten liefert er uns alle wieder in Zwickau ab. Den Weihnachtsmann haben wir zwar nicht gefunden. Doch wir wissen jetzt, wie man Räucherkerzen herstellt, welche vielfältigen Sorten es vom Grenzwald gibt und dass unser Erzgebirge ein ganz tolles Lichterland zur Weihnachtszeit ist. Hoffen wir mal, dass uns der Weihnachtsmann findet und reich beschert.
Mal 3 Tage einfach weg …. genau das war’s. Ziel: Mallorca. In Leipzig in den Flieger und ab in den Süden. Das Wetter meinte es besonders gut mit uns. Bis 28 Grad und das Mitte November. Was will man mehr?
So leer war der Strand von Arenal. Kaum zu glauben. Entsprechend angenehm war es auch, an der Strandpromenade zu sitzen bei Schinken und einem Bierchen.
Tagsüber ein wenig Kultur musste auch sein und abends ging es mit Freunden in die Stadt. Ist immer wieder toll, sich mit Freunden zu treffen, die dort leben. Nicht nur sehr praktisch, wenn man die Landessprache nicht spricht, sondern auch dafür, Restaurants und Bars zu besuchen, die einem als „normaler“ Tourist gar nicht aufgefallen wären oder man sich nicht rein getraut hätte. Vielen Dank lieber Horst und lieber Manfred.
Die Tage waren viel zu schnell vorbei. Ein letzter Sonnenaufgang über dem Hafen von Palma, Koffer packen und noch auf einen Abschieds-Kaffee zu den Freunden.
Für die Gänsebrust
4 Stück Gänsebrust
150 g Zwiebel
100 g Karotten
100 g Sellerie
100 g Apfel
Pflanzenfett, Tomatenmark
Salz, Pfeffer, Beifuss, Lorbeer, Piment
Kartoffelstärke
Für das Wurzelgemüse
300 g Karotten
300 g Kohlrabi
100 g Sellerie
200 g Lauch (Porree)
50 g Butter
Petersilie, Salz, Muskat, weisser Pfeffer
Für die Kartoffelkloss-Ecken
800 g „grüne“ Klossmasse (ich verwende gern die Klossmasse von Friweika/Sachsen)
1 Scheibe Weissbrot
100 g Butter
Die Gänsebrust vom Knochen befreien. Danach mit Salz und Pfeffer würzen und in heissem Fett anbraten. (Man kann auch etwas Wasser in einen breiten Topf oder Bräter geben und die gewürzte Gänsebrust mit der Hautseite nach unten hineinlegen, Das Wasser verdampft und das eigene Gänsefett brät die Gänsebrust an.)
Dann Fleisch entnehmen und die gehackten Knochen darin scharf anbraten. Danach Zwiebel, Apfel, Sellerie und Karotten zu den angebratenen Knochen geben und mit anrösten. Mit etwas Tomatenmark ablöschen und mit Wasser 1- 2mal einreduzieren lassen. (Verbessert Farbe, Geschmack und Konsistenz) Dann die Gänsebrust wieder dazu geben.
Etwas Wasser oder Geflügelbrühe dazu geben und mit Beifuss, Lorbeer und Piment den Topf oder Bräter offen in den Backofen schieben. Natürlich mit der Gänsehaut nach oben. Sollte die Haut anfangen zu dunkel zu werden, mit Alufolie abdecken.
Nach 1-1,5 Std. ist die Gänsebrust gar und kann aus der Sosse genommen werden. Die Sosse mit in kaltem Wasser angerührter Kartoffelstärke binden und durch ein feines Sieb passieren. Wichtig: Nochmals abschmecken und würzen.
Die Klossmasse in normale Klösse formen und in jeden Kloss 3-4 Croutons füllen, die aus der Weisbrotscheibe gemacht sind. Klösse in kochendes Salzwasser geben und darin gar ziehen lassen. Aus dem Wasser nehmen, abkühlen lassen und vor dem Servieren in Ecken oder Scheiben geschnitten in Butter goldgelb braten.
Das Wurzelgemüse schälen und in ca. 1 cm und 8 cm lange Stücke schneiden, Die einzelnen Sorte jeweils in kochendem Salzwasser ¾ gar kochen und in Eiswasser abschrecken. (Stoppt den Garprozess und erhält die Farbe.) Vor dem Servieren Butter in einer Pfanne zerlassen und das Gemüse darin mit Salz, Muskat und Pfeffer gewürzt ca. 3-5 min anschwenken. Zum Schluss noch gehackte Petersilie zugeben.
Zum Anrichten das Gemüse auf angewärmte Teller mttig geben, rund herum die Klossecken arrangieren. Die Gänsebrust auf das Gemüse geben und die Sosse extra dazu reichen.
Toll umgesetzt, alle Achtung"Die neue Landküche"http://abschlusspruefung-koch.info/buecher/kochen-rezepte/harald-russel-die-neue-landkuche/ 1 month ago